Detail am Donnerstag: Einkaufen


Verrückt - schon wieder ist die Woche um.
Eigentlich wollte ich so einiges gepostet haben,
denn mir geht grad so viel im Kopf herum!
Zum Glück bin ich ja seit kurzem
stolze Besitzerin eines dezent neonrosafarbenen Filofax,
wo ich mir meine Ideen jetzt brav notiere.
*strahl*

Also nicht, daß ich vorher
nicht niedergeschrieben hätte,
was mir so an Ideen durch den Schädel spukte -
allein die Ablage hat vieles, äh...
naja, manchmal verschwinden Dinge eben??
Aber das ist vorbei.
Und demnächst nochmal Thema
für einen ganz eigenen Post.

Doch jetzt ist Zeit für


Eine Erklärung zur Aktion findet Ihr hier.

Heute geht es um was ganz anderes.

EINKAUFEN


Das ist mir letzte Woche so aufgegangen -
ich weiß nicht, ob es Euch auch so geht
aber ich gerate regelmäßig mit meinen Kindern aneinander,
weil sie wie selbstverständlich 
dieses und jenes einfordern,
was mir persönlich geradezu unverschämt erscheint.
Natürlich bin ich erbost,
die Brut soll nicht so unbescheiden sein.
(was die natürlich nicht begreift)
Und natürlich kommen die Zweifel,
denn was bin ich für eine schlechte Mutter,
die so grundlegende Dinge nicht vermitteln kann??
(was ich selber gar nicht begreifen kann)

Es sind eben diese Situationen,
in denen meine eigene Erziehung
mit der heutigen Sicht der Dinge kollidiert.
Aber in Gesprächen mit anderen Müttern
(ich nehme ja selten ein Blatt vor den Mund
und artikuliere eben auch mal,
daß die Kinderchen nicht immer wie aus dem Bilderbuch sind)
kam dann recht häufig heraus,
nachdem ich mal die Problematik ansprach,
daß dieses Thema nicht nur bei uns eines ist??

Puh!
Ich habe also nicht total versagt.
Zumindest nicht allein...
;-)

Aber woher kommt das?
Daß ich mir beispielsweise
als ich so alt war wie mein großes Kind jetzt
eher die Zunge abgebissen hätte
als, beispielsweise nachdem ich einen Rüffel bekommen hatte,
(was gerne wegen eines absolut chaotischen Zimmers der Fall war)
in einer für mich völlig unpassenden Situation
nach Süßigkeiten zu fragen.

Oder daß ich im Traum nicht auf die Idee gekommen wäre
nach einem zweiten Stück Kuchen zu fragen,
wenn man es mir nicht angeboten hätte?

Und als ich völlig selbstverständlich
die Wochenration Bananen in den Wagen legte,
fiel es mir wie Schuppen aus den Haaren!
Ich glaube, daß wie allgegenwärtige Verfügbarkeit
von ungefähr ALLEM was wir uns vorstellen
eine Mitschuld an diesen Konflikten trägt.

Wir möchten gerne, daß unsere Kinder
einen Hauch Dankbarkeit zeigen für ihr täglich Brot -
am besten natürlich, weil sie selbst die Erkenntnis hatten,
was man von sechsjährigen ja durchaus erwarten kann,
wie man diverser Superpädagogen-Literatur entnehmen kann.
Und weil wir mit dem bösen Spruch groß wurden,
daß in Afrika die Kinder hungern,
während wir die Rinde vom Brot nicht kauen wollen...

Wir möchten, daß unsere Kinder bescheiden sind
und mit wenig Spielzeug auskommen können
während wir vom Sammelfieber geplagt
das 537te Playmobilmännchen ranschaffen
und die Eisenbahn nur fährt,
wenn ein ganzer Zentner Schienen vorhanden ist.
Daß sie ihre Kleidung pflegen
während wir nicht mal mehr einen Knopf annähen
oder gar eine Socke stopfen (können)
weil sich die Arbeit doch gar nicht lohnt.

Wir möchten, daß unsere Kinder,
die heute gerne lernen wie sie wollen
und mit zwei oder drei Jahren schon Freizeitstreß haben,
die keine Bauklötze anlutschen dürfen,
weil es nicht pädagogisch wertvoll ist
aber selbstredend wenigstens beim Kleiderkauf mitbestimmen,
das dauerhafte Überangebot an allem
verstehen und verkraften können.
Und natürlich sollen sie verstehen,
daß es Dinge gibt, die BESONDERS sind!

HÄ????

Mal ehrlich.
Ende August stehen die Lebkuchen im Regal.
Wenn die dann zur Advents-Kaffeetafel serviert werden
wundere ich mich wirklich,
wenn die Kurzen nicht vor Begeisterung umkippen?

Sie sollen nicht ständig nach Fernsehen fragen
obwohl es diverse Sender gibt,
die den ganzen Tag lang nichts anderes tun
als Kinderbespaßungsprogramm auszustrahlen?

Wir können das ganze Jahr über Erdbeeren kaufen.
Und dann sollen die Kinder verstehen,
warum Mutti im Mai beim Anblick der roten Verkausstände
kurzfristig Herzklabaster bekommt?

Und nicht nur das -
wir kaufen alles was wir wollen
gerne auch dann wann wir wollen.
Spielzeug kaputt?
Nicht schlimm - bestell ich eben neu.
Auch Sonntag abend.
Verzicht und Warten?
Aber die Kleinen sollen es doch besser haben...

Und das überträgt sich auch gerne
auf andere Bereiche des Lebens,
schließlich ist Mutti 25 Stunden am Tag
für die Lieben erreichbar.
Wer wundert sich da,
wenn er nicht mal in Ruhe kacken gehen kann??

Na, wen habe ich erwischt??
*lach*

Das ist natürlich etwas überspitzt
aber im Grunde glaube ich 
gar nicht so verkehrt?
Unsere Kinder erfahren doch täglich,
daß man theoretisch alles jederzeit haben kann.
Natürlich freue ich mich,
daß ich Orangen nicht nur in den Wintermonaten bekomme,
daß ich online Dinge auch am Sonntag erfragen kann
und notfalls die Tanke ums Eck
die Bewirtung meiner Gäste ob (m)einer Fehlplanung übernimmt -
aber ich frage mich wieder mal,
ab das wirklich alles so gut ist?
Und wie ich meinem Nachwuchs vermitteln kann,
daß es ein Privileg ist so gut zu leben?
Daß es nicht selbstverständlich ist
und beängstigend schnell ganz anders sein kann...

 Und worüber denkt Ihr beim Einkaufen so nach?
;-)





Kommentare:

  1. Liebe Mel,
    wie, Du hast keine Bilderbuch-Kinder? *grins*
    Aber mal im Ernst, meine Kids, liebevoll auch Sargnägel genannt, sind eigentlich einkaufstechnisch sehr genügsam.
    Keine Schrei-Attacken an der Kase obwohl das Süßwaren rumstehen ...
    Da kommt ehe die Frage "Mama, darf ich mir einen Joghurt aussuchen?" und dabei bleibt es auch ...
    Vielleicht liegt es daran, dass ich eigentlich nicht so gerne einkaufen gehe und wenn, dann sehr zielstrebig, Einkaufsliste abarbeiten und fertig! (Trifft natürlich nicht auf Scrapzeug und Stoff zu, aber da gehe ich immer alleine ... ;-))
    Aber meine Mutter sagt, bei mir war das auch nicht so ...
    Über was denke ich beim Einkauf nach ...?
    Muss ich mal nachdenken ... ;-)
    LG Barbara

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    1. Huhu Barabara!!
      Dochdoch, ich habe Bilderbuchkinder - es handelt sich da nur um eine Doku, keinen Roman... ;-)
      Geschrei im Supermarkt kenne ich auch nicht, da habe ich mich wohl unklar ausgedrückt. Ich meine eher, daß meine Kinder (und viele andere ganz offensichtlich auch) Dinge als völlig selbstverständlich erachten, die es meiner Meinung nach nicht sind und eben auch genau so darüber verfügen wollen.
      Im Übrigen mache ich den Einkauf in den allermeisten Fällen allein, denn da ich hier ausschließlich männliche Kinder habe, ist ein sinnvolles und zeitsparendes Einkaufsding einfach unmöglich... Dieser Y-chromosomale Gendefekt eben. *kiecher*
      GLG!!

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  2. Hach Mel, du sprichst hier Sachen aus, die ich mir so manches Mal schon gedacht habe und das obwohl ich noch nicht einmal Mami bin, sondern nur Tante. Ich habe von Anfang an klare Regeln für die Lümmel aufgestellt und war zu 90 % sehr konsequent. Da halfen auch keine Wutanfälle. Auch zum Thema Geschenk haben wir eine klare Vorstellung: KEIN SPIELZEUG! Dafür sorgen schon die Omis.. Letztes Wochenende kam Oliver zu mir: "Tante Jenny, du schenkst uns doch kein Spielzeug und die Mama hat letztens geschimpft, das wir jede Hose ruinieren. Dann können wir uns doch dieses Jahr eine neue Hose wünschen, oder?! Das ist kein Spielzeug, aber die haben wir zum Spielen an." Clever, der Rüpel... Nun, es gibt sicher keinen perfekten Weg. Deine Gedanken dazu sind jedenfalls verständlich.

    Sonnige Grüße,
    Jenny

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    1. *wink*
      Einfach Zucker, die Krümelkekse... <3
      Ich finde die Hosenüberlegung durchaus unterstützenswert. Aber das was Du da schilderst trifft genau das was ich meine. Unsere Kinder sind sechs und elf. Und sie haben alles.
      Wenn ich gefragt werde, was sie sich zum Geburtstag wünschen kann ich teilweise nur mit den Schultern zucken, denn ein unkontrollierbarer Strom von allem was man sich wünschen kann, fließt zu allen Zeiten hier ins Haus. Von allein. Es ist schon fast peinlich zuzugeben, daß ich oft schon Geschenke von der entfernt lebenden Verwandschaft abgefangen und zu späteren Zeitpunkten verteilt habe. Es wird alles so übertrieben! Aber es ist eben auch nicht möglich sich diesen Begebenheiten völlig zu entziehen. Naja - beim Fußball nennt man sowas glaube ich Luxusproblem? ;-)
      GLG!!

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    2. Leon & Oliver haben auch irgendwie alles. Leon steht trotzdem ständig im Wohnzimmer und hat die grüne Langeweile. Ich muss auch zugeben, dass ich mal richtig wütend geworden bin, weil der Junge unerträglich war. Ich bin mit ihm in sein Zimmer gegangen und habe im gezeigt, was er ALLES hat! Jedes einzelne Teil. Er hat gemerkt, dass er jetzt eine Grenze überschritten hat und spielte danach seelenruhig mit seiner kompletten Playmobil-Feuerwehr-Ausstattung. Ich war wie Rumpelstilzchen, weil ich es so unerhört fand.Oliver ist da anders, nicht immer einfach, aber viel genügsamer. Sie wurden gleich erzogen und sind doch so unterschiedlich. Luxusprobleme sind oll! :)

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    3. Willkommen in meiner Welt... *lach*

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  3. Liebe Mel, ein Thema, über welches sich stundenlang reden und schreiben lässt. Das Hauptproblem hast Du schon angesprochen, das Überangebot. Aber auch die materialistische Einstellung der Gesellschaft. Ich bekomme immer einen Huf, wenn ich bei einem Kindergeburtstag sehe, das das/die Geschwisterkinder auch Geschenke bekommen ... weil sie doch sonst so traurig sind .. häh?? Wer hat Geburtstag?? Da steht nur einer im Mittelpunkt, das Geburtstagskind. Irgendwann sind auch die anderen dran, dann gucken die anderen zu. Also ist da schon vieles Hausgemacht!!
    Ich will meinen Sohn nicht über den Klee loben (der hat auch so seine speziellen Seiten), aber ningeln beim einkaufen kenne ich gar nicht. Ich sage im Vorfeld, es gibt nichts, da zu Hause noch genügend ist, und dann ist alles geklärt. Genauso sage ich vorher, wenn er sich was aussuchen darf. Süßigkeiten von alleine nehmen zu Hause, gibt es bei uns auch nicht. Mein Mann hat schon spaßeshalber gesagt: Söhnchen wird noch fragen, wenn er 18 ist ..*schlapplach*.
    Mein Fazit: Regeln!!!! Und an die müssen sich alle halten, auch Eltern!!
    GLG Gundi
    PS: Mal sehen, was mir so in den Einkaufskorb diese Woche fällt.

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    1. Gundi?
      DANKE!!!!
      Über die Geschenke für die Geschwister rege ich mich jedes Jahr wieder auf!!! Die Menschen haben doch einen an der Hacke - wo ist die Besonderheit, wenn das Geburtstagskind nicht mehr besonders sein darf? Aber ich habe mich hier damit schon heftig in die Nesseln gesetzt, ertrage das Beschenken der Kinder und halte die Klappe. (und ärgere mich auch noch über mich...)
      Das mit der Fragerei nach den Süßigkeiten ist hier übrigens auch so. :-)
      GLG!!

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  4. Liebe Mel,
    Einkaufsverhalten von Minderjährigen hab ich in meinem Haushalt einen zu beklagen, denn das einzigste Kind das ab und zu in unsrem Haushalt vorzufinden ist, da muß Frau fetz sich mit rumschlagen ;P
    Dafür ist hier mein neuester Einkauf. Was scrappiges, grad vor 10 Minuten angekommen :D
    Ist ja auch ein Teil des großen Überangebotes, der ganze Scrapkrams, nech?! ;)
    Aber ich bin auch schön dankbar, denn ich hab extra was gespart dafür, und hatte dann die Qual der Wahl aus dem riesigen Angebot auszuwählen ;P

    Gruß scrapkat

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    1. *kiecher* Aber ich glaube, die Dame Fetz macht das schon, oder?
      Und das Scrapzeugs gehört selbstverständlich NICHT zum allegemeinen Überangebot... Also wirklich!!
      :-D
      GLG!!

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    2. Also die Dame Fetz kommt da garantiert zurecht! Keine Frage! :D
      Nun gut, wenn Scarzeugs nicht zum Überangebot zählt dann kann ich ja beruhigt sein ;p Wobei ich mich da schon manchmal schwer tu, wofür ich mich denn da nun entscheiden soll bei all den schönen Dingen!
      So dann geh ich mal meine neuen Errungenschaften streicheln und vielelciht sogar gleich auch mal ausprobieren....

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  5. Ach so Bastelsachen oder Scrapzeug gehören nicht zum Überangebot. Da bin ich ja beruhigt und kann mich in aller Ruhe meinen neuesten Sachen hingeben.
    Ansonsten finde ich einkaufen schrecklich. Das geht bei mir recht zügig mit Liste und ich nehme gern meine Tochter mit. Quengelein kenne ich bei ihr überhaupt nicht, auch als sie noch klein war. Sie ist eigentlich sehr bescheiden und da muß ich schon mal fragen, ob sie was bestimmtes haben will, um mit in die Schule zu nehmen.
    Aber du hast schon recht , die Sache mit dem Überangebot und immer gibt es alles. Deshalb gibts bei uns auch nur Erdbeeren zur Erdbeerzeit und Weihnachtssachen nicht vor dem ersten Advent. Da bin ich schon sehr konsequent. Was man bei den Bastelsachen wiederrum nicht sagen kann.
    Und wenn wir im Buchladen sind gibts für das Tochterkind auch immer Bücher. Weil ich denke, lesen sollte man fördern, wenn sie es nun schon einmal gerne tut.
    So liebe Mel, ich bin froh, meinen Wocheneinkauf schon getätig zu haben.
    GLG Heike

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    1. So ist es richtig. Finde ich. Und setze mich damit hier zu Hause auch durch. Auch wenn die Kinder das nicht immer toll finden, ich glaube, eines Tages werden sie es verstehen und vielleicht sogar danken.
      Aber es ist natürlich schwer zu verstehen, daß andere eben (vermeintlich) alles immer haben und die Spießermuddi eben nur zu Ostern die Eier bunt hat...
      Und was hast Du für neue Sächelchen?? *neugierigguck*
      GLG!!

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  6. Liebe Mel, falls es dich beruhigt...im Gegensatz zu meinen Vorrednerinnen habe ich keine bescheidenen Nie-Quengelkinder. Sie sind selten mit im Supermarkt, daher kann ich dort aufatmen, aber ansonsten sind sie chaotisch und unordentlich, Elternzettel aus der Schule kommen nur mit viel Glück bei mir an und sie haben alles was das Herz auch nur begehren kann (gruselig, sag ich dir-dank einer sehr spendablen Verwandtschaft und ihrem Status als einzige Enkelkinder für zwei Großelternpaare). Trotzdem haben sie das Wichtigste von allem, nämlich Herzensbildung. Und ich bin mir sicher, das haben deine Zwerge auch, weil sie eine tolle Mama haben, die beim Anblick von Bananen auf so kluge Gedanken kommt!
    Ich drück dich! LG Dina

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    1. *lach*
      Ja, das beruhigt mich in der Tat... Und die Geschichte mit den einzigen Enkeln und der Verwandtschaft, das ist hier eben auch so. Wobei meine Mama eher lieber praktisch schenkt - und trotzdem sind wir so gestopft.
      Ich glaube, in mir keimt manchmal einfach die Angst, daß die Kids von heute nicht mehr lebensfähig sind, wenn uns plötzlich doch mal einer den Strom abstellt. Mal ganz abgesehen von dem Kulturschock den sie erleiden werden, wenn sie eines Tages feststellen müssen, daß man von einem Lehrlingsgehalt eben kein iPhone, dicke Autos und große Wohnungen haben kann??
      Aber schön zu wissen, daß ich nicht allein bin! <3
      GLG!!

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  7. Hallo,
    ich bin das erstemal auf deiner Seite und bin begeistert von den Dingen die du zauberst. Aber am meisten bin ich begeistert davon wie du schreibst. Ich lese selten lange Texte von anderen, aber deiner war so schön einfach, frei raus und so direkt und doch lustig. Danke . .
    LG Kristin

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    1. Huhu Kristin!
      Danke für die lieben Worte - ich freue mich, daß Dir mein Blog gefällt. Komm gerne wieder! :-)
      GLG!!

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  8. Ich bin gerade in den Ferien und dein Thema passt super :-)

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  9. EY SIE, sie stehen auf der Liste des Kommentiertages. Ich bin also gezwungen hier meinen Senf zu hinterlassen; rosa Senf, versteht sich. Über Privates brauch ich Dir ja nix zu erzählen... *lach*.
    So, ich muss weiter.
    *wihink*

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    1. EY SELBER!! Es ist Sonntag, ich bin noch nicht soweit. Erst der Flohmarkt. Dann die Blogs. Ich überlege, ein gesellschaftskritisches Essay zu verfassen um potentielle neue Leser abzuschrecken... *gröhl*
      Der rosa Senz ist hoffentlich mit chemie gefärbt? Ich mag neon. Doch dazu später mehr...
      DDD!!!!! <3

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    2. SENF. Ich war gedanklich bei Azo-Farbstoffen. Das Z ist kleben geblieben. Das ist aber auch ein Zeug... :-)))

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  10. Liebe Mel,
    Du sprichst mir aus der Seele!
    LG Michaeal

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Schön, daß Du da bist!