Planner-Starter #4


Wie letzten Monat bereits erwähnt
läuft im Hause Hoch
ohne Stundenpläne nix!


Also wenn man es genau nimmt
ist das Syncronisieren dieser Stundenpläne
die eigentliche Herausforderung,
aber wem erzähle ich das...
;-)


Natürlich sind die Unterrichtspläne der Kurzen
nicht nur in meinem Plaungsutensil zu finden -
es passiert aber oft genug,
daß ich eine Pausenzeit, eine Telefonnummer
oder auch andere lustige Daten brauche,
wenn ich gerade nicht vor dem Kühlschrank stehe.
(soll ja auch ab und zu vorkommen...)


Deshalb stehen diese Dinge
alle gleich auf der Rückseite des Plans.
Keine Sucherei auf tausend Zetteln mehr -
hier habe ich alles zusammen!

Und ja,
ich habe wirklich einen eigenen Stundenplan.


Gar nicht so sehr,
weil ich mir die alltäglichen Erledigungen
sonst irgendwie nicht merken könnte,
sondern um mich selbst 
zu mehr Routine zu zwingen!!
Das ist nämlich für so rastlose Kreativmenschen,
zu denen ich mich jetzt einfach mal zähle,
überhaupt nicht einfach -
man sagt nicht umsonst "kreatives Chaos"...


Und auch hier auf der Rückseite
ein paar "offizielle" Nummern,
die man sonst vermutlich irgendwo sucht
und damit einfach Zeit verplempert.

Genau das ist für mich so wichtig:
sinnvoll dieses Plannerding zu praktizieren
bedeutet für mich Zeit zu gewinnen,
weil man nicht mehr wertvolle Minuten vergeudet
um etwas zu suchen 
wovon man nicht mal mehr sicher weiß
ob man es jemals notiert hat!
*lach*

Natürlich finde ich es toll,
wenn mein zartfarbenes Filobüchlein
mit Stickern und Klebebändern
und allerlei Klimbim besonders schön anzuschauen ist
aber ich versuche nicht aus der Optik zu verlieren,
daß der Nutzen daraus bei mir liegt
und nicht die Aufgabe darin besteht,
Zeit freizuräumen,
damit ich mein Kalendarium hübsch machen kann...
Dann hätte ich für mich was falsch gemacht.


Wie seht Ihr das?
Ist Euer Planer ein Gebrauchs-
oder doch eher ein Kunstgegenstand?
Zeigt Ihr uns doch hier!
<3

Für alle, die vielleicht jetzt auch
ihren Tagesablauf etwas strukturieren wollen,
gibt es den Stundenplan zum Ausdrucken -
einmal die Variante für Kids
und einmal den Mutti-Planner.


Warum keinen Papa-Planner??
Nun, weil wir Mädels
das doch locker nebenbei mit erledigen, oder?
*frechgrins*




Meine neue Bastelliebe: Cricut Explore


O
M
G
!!!

Ich bin völlig übernächtigt und von der Rolle
und das liegt nicht nur an der Zeitumstellung...
(Kann man das eigentlich mal abschaffen, bitte?)

Schuld an meinem Erschöpfungszustand
in Kombination mit seelig-doofem Dauergrinsen
ist das hier:


Am Samstag hat der Postmensch das Paket gebracht,
natürlich während ich beim Crop weilte...
Eine Sekunde lang war ich versucht auf der Stelle aufzuspringen
und schnellstmöglich die Heimreise anzuteten!!
*lach*

Lange habe ich hin- und herüberlegt,
ob ich nicht doch mal auf eine Cameo umsteigen sollte.
Bisher habe ich mit einer Cricut Expression gearbeitet,
(erste Generation, quasi ein Dinosaurier)
ein Gerät, das durchaus tut was es soll,
wenn man sich ein wenig in die Materie eingefuchst hat -
aber was eben schon immer genervt hat war,
daß sie wenn es um sehr feine Formen geht
einfach nicht exakt genug schneidet.
Hm.

Als Provocraft im letzten Jahr die Cricut Explore rausbrachte,
wusste ich, daß das mein nächster Plotter werden würde!
Ich habe schmachtend vor dem Computer gesessen,
mich von Hersteller-Newslettern quälen lassen
und von besseren Zeiten geträumt -
und jetzt ist sie endlich hier bei mir im Keller!!!
*kreisch*

 Einen ersten Verzückungslaut gab ich von mir
als ich den Deckel des Verpackungskartons geöffnet hatte:


"Beginnen Sie hier..."
Das sieht doch mal benutzerfreundlich aus!!
:-D

Mein erstes Cricut-Gerät habe ich 2007 erstanden.
Eine Anschaffung, die allerdings nicht lange blieb,
denn die kleine Version der Cricut 
war ganz schnell nicht mehr genug -
die Expression ist dann einige Wochen später eingezogen.
Und geblieben.

Was ich allerdings erinnere war das Drama mit der Bedienungsanleitung!
Wenn man selber ungefähr nicht den Hauch einer Ahnung hat,
wie so ein Gerät wohl funktioniert,
ist Fremdsprache genau das was man dringend braucht...
Auf der Suche nach Hilfe habe ich damals angefangen Blogs zu lesen.
Brauchbare deutschsprachige Hilfe
habe ich auf ziemlich genau EINER Seite gefunden.

Aber jetzt ist offensichtlich alles besser!
*freu*


Daß es wieder eine Cricut geworden ist hat zwei Gründe.
Zum Einen hat mich mein liebevoll sogenannter Tacker
wirklich nie im Stich gelassen.
Zum Anderen haben die vorherigen Geräte
mit Datenkassetten, den Cartidges gearbeitet -
und ich habe davon einige, die ich wirklich gerne mag.
Man kann sie auch mit diesem neuen Gerät verwenden -
es gibt aber auch einen Store für die Schneidedateien
und auch die Möglichkeit seine Sachen selber zu entwerfen,
wie man das ja nun von der Cameo kennt.


Per Knopfdruck wird die Maschine geöffnet
und die Deckel gleiten elegant auseinander.
Ein schöner Spielkram!
Aber wenn man den Vergleich zum Vor-Corgänger hat...
Was für ein Gewaltakt das Teil auf zu machen - und jetzt!
*schwärm*


Eine wirkliche Verbesserung sind auch die Schnellspanner
für das Messer und den Stifthalter.
Das geht so pipieinfach, daß ich es beim ersten Ausprobieren
schon fast gar nicht glauben wollte!
Beim Altgerät mußte man immer schrauben und es war fummelig.
Aber das hier ist idiotensicher.

Cool finde ich auch, daß Schreiben und Schneiden möglich ist
ohne daß man Messer und Stift abwechseln müßte.
Ob man das dann wirklich auch mehr nutzt??
Wird sich zeigen,
aber Haben ist ja mal besser als Brauchen, oder??
;-)


Im vorderen Deckel findet man zwei Fächer,
wo man Ersatzklingen aufbewahren kann und Werkzeug.
Auch das ist natürlich irgendwie Spielkram.
aber mir gefällt sowas.


Sehr schön finde ich ja auch diesen Knopf!!
*verzücktguck*

Mittlerweile kenne ich die Einstellungen bei der Expression
für die verschiedenen Materialien im Schlaf, klar.
Aber das hat gefühlt eeeewig gebraucht!
Man mußte nämlich Druck, Schneidegeschwindigkeit und Messertiefe
am alten Tacker manuell einstellen.
Hier gibt es ein Wählrad für die gängigsten Materialien,
einmal drehen, fertig.
Ob das dann auch so tut wie vorgesehen muß ich natürlich ausprobieren,
aber so ganz schlecht kann das nicht sein.
Eigene Einstellungen kann man trotzdem vornehmen,
wenn der Knopf auf "custom" gestellt wird.

Also ich bin jedenfalls sehr neugierig,
ob das so tut wie angepriesen,
und werde in jedem Fall hier weiter berichten!


Diese unscheinbare kleine Klappe an der Seite
läßt mich auch ganz verklärt gucken...
*.*
Hier kann der Bluetooth-Adapter eingestöpselt werden.
Wireless muß es sein!
Wird es sein -
das Zubehör ist noch in der Post, weil separat bestellt.
Kann aber nicht mehr sooo lange dauern.
Hach! Ich bin ganz aufgeregt!!


In einer Facebook-Gruppe gab es letztens die Frage,
ob denn so eine importierte Maschine
hier bei uns überhaupt ohne weiteres nutzbar sei?

Die Tatsache, daß das Netzteil sogar deutsch beschriftet ist,
empfinde ich ja schonmal ganz klar als "pro".
;-)
Aber um das auch nochmal zu erklären:
Bei elektrischen Geräten ist immer irgendwo angegeben,
mit welcher Spannung sie betrieben werden
und für welche Netzte sie ausgelegt sind.
Die Angabe 100 - 240V, bzw. 50/60Hz bedeutet übersetzt:
Alles gut, geht!
Die Angabe darunter bezieht sich auf die vom Gerät 
für den Betrieb tatsächlich benötigte Spannung,
die ja viel geringer ist als das was aus der Steckdose kommt.

Das befürchtete Strom-Problem hat man eigentlich nur
mit Geräten die ohne Netzteil betrieben werden,
Fön, Küchengeräte und Ähnliches.

Meine vorherigen Cricut-Geräte habe ich übrigens auch 
seit Jahren mit einem Reiseadapter in Benutzung.


Mit der Maschine mitgekommen sind auch ein paar Probematerialien,
unter Anderem dieses Aufkleberpapier,
mit dem man fein Labelsticker und Ähnliches herstellen kann.
Können soll.
Mal schauen, ob ich das hinbekomme??


Und eine Tragetasche hat es jetzt!
:-)
Die ist zwar nicht unbedingt das Schönste auf Erden,
aber darin steht das gute Stück natürlich schön geschützt,
wenn es denn nicht in Benutzung ist.
Wannimmer das wohl sein wird,
denn jetzt bin ich gerade total jieperig auf das Teil!!

Für alle Interessierten habe ich noch ein Video
von meiner ersten Begegnung mit meiner Zaubermaschine...


Hachz!!
Also, ich muß spielen.
Bericht folgt.
:-)


Korinthenkacker, der; Substantiv, maskulin.





Happy Wonday!
Eigentlich ist es ja immer dasselbe. 
Wir Frauen werden an Feierlichkeiten ständig 
mit wundervollen, selbstgekauften, absolut durchdachten, 
brauchbaren Wegwerfartikeln beschenkt; 
von unseren Männern. Aber...
Keiner von uns denkt hingegen an die Männer?!
Diesmal wird es anders, diesmal bekommen die Kerle 
etwas Passendes zum Fest. 

Den Korinthenkacker to go. Für unterwegs. 
Schwarz, Leder, kahl rasiert. 
Nachfüllbar UND so durchschaubar. 
Selbstgenäht. Falls Euer Kerl mal behauptet hätte, 
er könne mit Euren Basteleien nichts anfangen...





Die Korinthe; eine Bezeichnung für eine kleine, 
getrocknete kernlose Weintraube (Rosine), 
nach der griechischen Stadt "Korinth" benannt, 
die dafür mal ein Ausfuhrhafen war. 
Ob das heute noch so ist, kann ich nicht beurteilen. 
Eine Reise in das (w)arme Griechenland kann ich mir nicht leisten. 
Macht aber auch nix. Nach fliegen ist mir grad nicht...
Nicht das das hier nun zur Mode wird, das ich die Griechen erwähne, 
aber man lernt ja nie aus, nicht wahr. 




Einige Teenagerfreunde der Tochter lesen oft mit und ich denke, 
sie dürfen auch etwas dabei lernen. 
Korinth, Tag und Nacht*, 
(RTL IV, täglich ab 13.15Uhr). Side Job Pay TV. 
Auf Wonnie's Sender in spe. 

*Um Euch die Korinth, Tag und Nacht - App downzuloaden, müsst Ihr Euren Code eingeben, den Ihr mit Eurem Realschulabschlusszeugnis und den Fehlzeiten unter 14 Tagen erhalten habt. Bevor Ihr die Anwendung herunterladen könnt, pustet bitte mit eingeschalteter Innen-Kamera 3 Sekunden kräftig in das Mikrofon Eures Handys und streicht anschließend Euren Speichel über den blinkenden Strich auf dem Display. Nachdem Alkohol- und Drogenkonsum digital ausgeschlossen wurden, müsst Ihr nur noch die darauf folgende Textaufgabe schriftlich beantworten und könnt dann die App runterladen und installieren. Viel Spaß!


Korinthen ähneln Schafskot.
Drum nahm ich das Schaf als Form.
Eine Ziege könnte natürlich auch passen,
Teil II in "weiblich"?
Korinthen kann man jedenfalls runterschlucken,
ohne sie kauen zu müssen...
Jetzt, wo mir doch der Frontzahn abgebrochen ist...
Jedenfalls werde ich beizeiten auch meine Zähne
schattenfrei in der DIY-Photobox shooten können.
Eigentlich wollte ich auf das unverdaute Defäkieren hinaus.
Also Rausscheißen. Egal. Öhm.
(Mel und ich haben am Telefon in Erwägung gezogen,
anstelle von dem Wörtchen "egal" zukünftig einfach
das Wörtchen "vegan" zu benutzen...Ersatzweise.)
Also, vegan...

Falls Du jetzt zu dem Entschluss gekommen bist, 
dieses Geschenk könnte auch auf Deinen Mann passen... 


So geht's:


Schneide Dir die Teile zurecht.
Die Teile der Rückseite müssen etwas größer sein, 
als das Frontteil, da der Verschluss überlappend 
zusammengenäht wird. 
Jetzt nähst Du Deko und Klettverschluss an.


In das Frontteil schneidest Du ein Guckloch 
und nähst z.B. Laminierfolie oder die Folie 
vom Schnellhefter dahinter.


Von innen sieht das dann so aus.


Zeichne Dir die spätere Schafform auf Dein Leder:


Lege die 4 zugeschnittenen Beine zwischen die Teile
 und nähe das Schaf Links auf Links zusammen. 
Auch wenn Du Links auf Links nähst, brauchst Du unbedingt 
die Wendeöffnung. *hust* 
Allerdings nicht zum Wenden, 
sondern zum Ausscheiden.


Ohren dranfummeln, mit Korinthen füllen, verschenken.



Wenn Du keinen Mann hast,
vielleicht dem Chef?




Habt eine tolle Woche Ihr Lieben!